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Ergebnisse bisher durchgeführter Rehabilitationen in Israel:

Ein Aufenthalt am Toten Meer bietet den CF-Patienten den Vorteil, sich gerade innerhalb der kalten und problematischen Wintermonate in idealem Klima zu erholen.

Die Ergebnisse sind sehr ermutigend und beweisen die wohltuende Wirkung des Aufenthalts in extrem sauerstoffreicher Luft, besonders in Bezug auf die Sauerstoffsättigung im Blut und verbesserte Lungenfunktionen.

Aus der Erfahrung von 24 Jahren, in denen diese Therapiemaßnahmen für Muko-Betroffene dank der Christiane-Herzog-Stiftung, cf-initiative-aktiv e.V. München und seit 21 Jahren in Zusammenarbeit mit den gesetzlichen bayerischen Krankenkassen durchgeführt werden konnten, hat sich häufig eine Langzeitwirkung manifestiert:

  • In einigen Fällen konnte die Lungenfunktion nachhaltig und anhaltend verbessert werden.
  • In anderen Fällen wurden Nasenpolypenoperationen gänzlich überflüssig.
  • Einige Patienten, die vor der Klimatherapie sauerstoffabhängig waren, konnten während
    ihres Aufenthalts am Toten Meer völlig auf zusätzliche Sauerstoffgaben verzichten.
  • Erstaunlicherweise konnten einige von diesen Patienten auch bis zu 2 Monate nach dem Israelaufenthalt ohne zusätzlichen Sauerstoff auskommen.
  • Bei einigen erwachsenen CF-Patienten wurde der körperliche Allgemeinzustand soweit verbessert, dass sie während des Aufenthalts am Toten Meer ihre sportlichen Aktivitäten wieder voll aufnehmen und sie auch nach Ablauf der Therapie in Deutschland weiter durchführen konnten.
  • In vielen Fällen wurden durch diese Maßnahmen kostenintensive, stationäre Aufenthalte erheblich verkürzt oder gar vermieden.
  • Bei fast allen Patienten ergab sich eine zum Teil erhebliche Gewichtszunahme durch größeren Appetit aufgrund des verbesserten Allgemeinbefindens.